![]() |
||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||||||||||
|
Es fehlt was...
Mir gehts nicht gut. Ich vermisse etwas. Ich vermisse es, geliebt zu werden, ich vermisse Zärtlichkeit. Und bald ist Hochzeit... |
||
|
|
Abt. AberGlauben
Glaubst Du, dass man jeden Fehler im Leben korrigieren kann? Glaubst Du, dass man sein Leben immer selbst bestimmt leben kann? Glaubst Du, dass Du immer "Deines Glückes Schmied" bist? Glaubst Du, dass die Freiheit unter den Wolken wirklich grenzenlos ist? Glaubst Du, dass es gesund ist, immer positiv zu denken? Glaubst Du an das Gute im Menschen? Ja? Sag mal, glaubst Du an den Weihnachstmann? Und warum nicht? |
||
|
|
|
Oak Island - ein echtes Geheimnis
Oak Island an der kanadischen Ostküste ist eine der geheimnisvollsten Inseln der Welt. Im Jahre 1795 entdeckte der junge Holzfäller Daniel McInnis auf der unbewohnten Insel eine runde Vertiefung unter einer Eiche. Gemeinsam mit Freunden hub er die Grube aus, dass heißt, man versuchte es. In etlichen Metern Tiefe traf man auf verschiedene Schichten von Holzbohlen und dann wieder Schiefer. In einer Teife von 30 Metern fand man schließlich eine Schieferplatte mit seltsamen Zeichen darauf, die die Männer damals aber nicht enträtseln konnten. Die Schieferplatte gilt heute als verschollen. jedenfalls vermutete man bereits damals einen Schatz, der in einem unterirdischen Stollensystem versteckt wurde. Bis heute haben sich ein Dutzend Ausgrabungsteams vergeblich bemüht, den vermeintlichen Schatz zu heben. Die ehemalige Grube lief voll Wasser, Bemühungen, sie trocken zu legen scheiterten immer wieder, es wurde unzähligen Bohrungen und Tunnel angelegt und so kann heute niemand mehr mit Gewissheit sagen, welches der vielen Löcher auf der Insel die ursprüngliche Grube war. Auch weiß bis heute keiner, wer das bestehende und zweifellos äußerst intelligent angelegte Stollensystem erbaut hat. Allen, die sowas interessiert, empfehle ich den Roman "Riptide" von den Herren Douglas Preston und Lincoln Chield, bekannt vor allem durch die "Agent - Pendergast - Romane." Die Vorgeschichte im Buch basiert auf der Geschichte von Oak Island und in der Haupthandlung wird versucht, mit der Technik des 20. Jahrhunderts den vermuteten Schatz aus dem 17. Jahrhundert zu heben. Wenn man so etwas versucht, erlebt man entweder einen triumphalen Erfolg oder so etwas endet in einem Fiasko. Wer Preston / Chield kennt, der kann sich denken, dass ein Erfolg eher ausgeschlossen, Spannung aber über das ganze Buch garantirt ist! |
||
|
|
Mein Sohn hat Neurodermits
Mein Sohn hat nicht nur Neurodermitis, er hat auch einen Ösophagus - Reflux. Die Ursache ist auch nach über 6 Monaten noch nicht bekannt. Und so kam es, dass Fabio Diogenes mit seiner Mama mal wieder ins Krankenhaus musste. Das war letzten Sonntag. Gestern hat er mich so hilflos angeschaut, als wolle er sagen: "Hilf mir doch!" Nun, leider kann ich nicht helfen und der Mama auch nicht, die verständlicherweise schon einen leichten Krankenhauskoller hat. Naja, also mache ich mich mal auf die Socken und besuche die beiden wieder. Wenigstens etwas, das ich tun kann... |
||
|
|
Abt. Rezidivierend und chronisch
Liebe Zielgruppe! Lange Zeit habe ich nichts mehr in dieses Tagebuch getippt und dabei ist doch soooo viel passiert in den letzten Jahren. Nein, keine Angst, ich werde nicht die Vergangenheit aufrollen. Nein, ich rezidiviere, was so viel heißen soll wie: Ich bin wieder hier, in meinem... ähem... Tagebuch. Und wenn ich nun Tag für Tag und Jahr für Jahr etwas hier rein tippen würde, dann wäre es chronisch. Alles klar? Schön! Genug der Vorrede, kommen wir zur Sache. Was ist das Schlimmste, was einem Altenpfleger an einem 1. April passieren kann? Fast richtig, er bekommt seine Gehaltsabrechnung und fühlt sich schon allein durch diese verarscht. Aber da ist keiner, der da "April, April!" ruft. Nein, das hat schon seine Richtigkeit, jeder bekommt, was er verdient. Noch besser ist ein Neuzugang, also ein neuer Heimbewohner. Eine ganze Din A4 - Seite voller Diagnosen. Und fett gedruckt und dem erfahrenen Altenpfleger sofort ins Auge springend, die erschreckenste aller Diagnosen: "Chronische Diarrhoe, Ursache nicht bekannt." Und wieder keiner, der da "April, April!" ruft. Es soll da so einen Berufsmoden - Katalog geben, der doch tatsächlich ein T-Shirt mit dem Aufdruck "ICH HASSE CHRONISCHE DIARRHOE" im Angebot hat. |
||
|
|
eMail für mich von S.
Ich wünsche Dir... Danke Dir S. !!! |
||
|